Gruppe „Frischer Wind“ an der Hochschule – Sammelbecken für türkisch-nationalistische IslamistInnen

Bei den letzten Hochschulwahlen der Universität Kassel trat eine neue Gruppe auf den Plan, die sich „Frischer Wind“ nennt und mit Themen wie Vielfalt und kultureller Diversität angetreten ist und gratis Orangensaft auf dem Campus verteilt hat. Die neue Gruppe konnte mit diesen Themen etwa 11 Prozent der abgegebenen Stimmen (296) für sich gewinnen und damit drei Sitze im Studierendenparlament besetzen.


Ferdi Kesgin (links) und Caglar Öztürk auf Stimmfang // Stimmenauszählung an der Hochschule

In einer Podiumsdiskussion erklärte der Wortführer der Gruppe sich dafür einzusetzen, dass „Kultur weiter gefördert wird“ und dass Menschen unter anderem nicht „wegen ihrer Religion diskriminiert werden“, was er bereits an der Universität erlebt habe.
Die politisch eher links anmutende Rhetorik gegen Diskriminierung und für Vielfalt und gelebte kulturelle Unterschiedlichkeit ist aber keineswegs progressiv, sondern sie ist lediglich gesellschaftlich anschlussfähig formuliert und kann gleichzeitig die eigene Ideologie rechtfertigen, die politisch-islamische Praxis als harmloses Brauchtum verschleiern und vor Kritik immunisieren. Nicht selten wagen antirassistische Proteste daher leider den Schulterschluss mit konservativen und regressiven Islamverbänden und suchen sich damit die falschen Verbündeten, um unter dem Stern der Toleranz zu demonstrieren.
Dass die Gruppe „Frischer Wind“ aus dem Stehgreif ca. 11 Prozent erlangen konnte, ist auch auf das Netzwerk der türkischen NationalistInnen und der Funktion des Wortführers bei der „Muslimischen Hochschulgemeinde“ (MHG) an der Universität zurückzuführen. Dass bei dem kurz vor der Wahl in der Mensa der Universität organisierten Fastenbrechen der MHG Werbung für die neue Hochschulgruppe gemacht wurde liegt nahe. Daneben wurde bei Lokalitäten wie dem „Uni-Kiosk“ und dem „Uni-Imbiss“ Werbung für die neue Hochschulgruppe „Frischer Wind“ aufgehangen, Lokalitäten die darüber hinaus auch Plakate für das Frühlingsfest der grauen Wölfe Organisationen aufhängen und deren Mitarbeiter teilweise in eben jenen Vereinen engagiert sind.


Betreiber des „Uni-Imbiss“ Nihat Dokgöz mit Werbung für die Hochschulgruppe am Laden // Dokgöz im Zentrum des nationalistischen ATB (links im Bild)

Akteure

Der 1986 geborene Caglar Öztürk steht auf dem vierten Listenplatz der neuen Hochschulgruppe und ist als maßgeblicher Akteur an der Universität zu bewerten.

Laut Eigenaussage hat er „Mitstreiterinnen und Mitstreiter“ gefunden, die er aber vorerst über die genaue Vorgehensweise der Hochschulpolitik informieren musste. Somit ist zu vermuten, dass alle für die Liste „Frischer Wind“ angetretenen Personen irgendeinen persönlichen Bezug zur Person Caglar Öztürk haben. Zuvor war er das Gesicht der an der Kassler Uni aktiven MHG, die beispielsweise mit der Hilfsorganisation „Islamic Relief“ Veranstaltungen organisierte. „Islamic Relief Worldwide“ steht in der Kritik, weil sie im Gazastreifen mit der islamistischen Terrorgruppe Hamas in Verbindung steht und diese mit Spendengeldern finanziert. Auch dass ein Aktivist der salafistischen „Lies!“-Aktion am Podium der Hochschulgruppe redete, hat für Aufsehen gesorgt.


Werbung der MHG für die Veranstaltung mit „Islamic Relief“ // Caglar Öztürk mit dem Aktivisten der salafistischen „Lies!“-Aktion

Caglar Öztürk ist darüber hinaus bei der „Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş“ (IGMG) aktiv, steht für die Organisation an Infoständen in der Innenstadt und lässt sich mit einer Kindergruppe der IGMG ablichten. Millî Görüş gilt als Auslandsorganisation der islamistischen und nationalistischen „Partei der Glückseligkeit“ in der Türkei (türkisch: Saadet), deren Gründer Necmettin Erbakan ein Buch mit dem Titel „Millî Görüş“ (deutsch: Nationale Sicht) publizierte. Erbakan strebte eine Umstrukturierung von Politik, Gesellschaft und Wirtschaft in der Türkei – und langfristig der gesamten Welt – auf Grundlage des Koran an und macht durch antisemitische Tiraden auf sich aufmerksam, beispielsweise wenn er „die zionistischen Juden“ für die beiden Weltkriege verantwortlich macht. In einer parteinahen Zeitung wurde 2006 der Holocaust geleugnet. Die IGMG tritt mit einer nationalistisch-islamistischen Ideologie an und unterhält gute Kontakte zu den Organisationen der grauen Wölfe, wofür auch diese Hochschulgruppe ein Beispiel ist. Verwunderlich ist es dann nicht, dass das türkisch-faschistische Symbol der drei Halbmonde auch bei der IGMG zur Schau gestellt wird. Während die „Saadet Partei“ in der Türkei aktuell mit Wahlergebnissen um die 1% eher unbedeutend ist, stellt die „Islamische Gemeinschaft Millî Görüş“ mit 15 Regionalverbänden und 323 Moscheegemeinden eine der größeren islamischen Gruppierungen in Deutschland dar. Im Jahr 2013 wurde die Zahl der AnhängerInnen in Deutschland mit ca. 31.000 beziffert, nach Selbstdarstellung umfasst die Gesamtmitgliederzahl weltweit 127.000 Personen. Sowohl die Mutterorganisation als auch der Jugendverband sind im „Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland“ organisiert.


Öztürk am IGMG Infostand // Faschistische Symbolik der grauen Wölfe bei der IGMG

Caglar Öztürk kann also durchaus als Islamist bezeichnet werden. Neben der Organisation an der Uni und in der Gemeinde der IGMG sitzt er für die Liste G2000 im Kasseler Ausländerbeirat. In dieser Liste finden sich neben Öztürk der Vorsitzende der Auslandsorganisation der nationalistischen Partei MHP (Türk Federasyon) in Kassel und mehrere Mitglieder der AKP-Lobbyorganisation UETD, von denen einer – Kamil Saygın – sogar den Vorsitz des Ausländerbeirats innehat.

Auch die für „Frischer Wind“ aufgestellte Lina Hout tritt für die „Islamische Gemeinschaft Millî Görüş“ in Kassel in Erscheinung, im Jahr 2015 war sie Ansprechpartnerin für ein studentisches Fastenbrechen in den Räumlichkeiten der Organisation. Die Anmeldungen liefen über sie und eine weitere Person. Hout ist mit Öztürk nicht nur gemeinsam bei der IGMG, sondern auch in der Muslimischen Hochschulgemeinde organisiert.


Hout als Ansprechpartnerin für die IGMG-Veranstaltung // MHG-Aktivität

Der auf Listenplatz zwei angetretene Sevket Ayanoglu ist gleichsam bereits früherer politischer Weggefährte Öztürks in der Muslimischen Hochschulgemeinde. Ayanoglu war beispielsweise beim von der MHG organisierten Fastenbrechen in der Zentralmensa der Universität durch ein Namensschild als Ansprechperson erkennbar. Darüberhinaus nahm er zusammen mit Öztürk an Treffen in den Räumlichkeiten der IGMG in der Jägerstraße teil.


Ayanoglu (rechts mit Namensschild) beim Fastenbrechen der MHG // Ayanoglu bei Treffen der IGMG (Mitte, schwarzes Shirt)

Ideologisch ähnlich einzuordnen ist der auf Listenplatz sechs angetretene Ahmet Soytek, der in sozialen Netzwerken Zitate vom Saadet-Gründer Erbakan (Bildbeispiel: Wenn ihr eure Kinder von den İmam-Hatip-Schulen nehmt und sie in die Schulen von Fetullah [Gülen] gebt, so erzieht ihr sie zu jüdischen Soldaten) und Beiträge der lokalen Millî Görüş Moschee, der dort aktiven Jugendgruppe und eben jener Zeitung teilt, die 2006 den Holocaust geleugnet hat. Soytek hat darüber hinaus ein Solidaritätsbild für den bangladeschischen Islamisten Mir Quasem Ali geteilt. Ali wurde 2016 wegen der Führung islamistischer Milizen im Bangladesh-Krieg festgenommen und unter anderem wegen Entführung, Gefangensetzung, Folterung und des mehrfachen Mordes angeklagt, woraufhin er für schuldig befunden und hingerichtet wurde. Daneben ist er mit Kadern der Kasseler Millî Görüş-Jugend und des islamistischen „Verbands der türkischen Kulturvereine in Europa“, der später noch erwähnt wird, auf Facebook befreundet.


Zitat Erbakan // Post der antisemitischen Zeitschrift Milli Gazette // Solidaritätsbild für den bangladeschischen Islamisten Mir Quasem Ali

Auf Listenplatz acht ist Ferdi Kesgin aufgestellt. Kesgin sitzt für die „Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V.“ (kurz: DİTİB) im Jugendvorstand des Bettenhäuser Ortsvereins. Als Vertreter der Organisation fährt er auf überregionale Treffen und organisiert die diesjährige Jugendleiter-Ausbildung in der „interreligiösen Juleica“ zusammen mit Ansprechpartnern der evangelischen Kirche und der evangelischen Jugend.


Einladung der Juleica // Kesgins Namensschild auf einem hessischen DİTİB-Jugend Treffen // Kesgin als erster Vorsitzender des Jugendvostands in Bettenhausen

DİTİB war und ist Kooperationspartner des Bundes und der Länder in Fragen der Integration und des Islamunterrichts an Schulen (auch wenn zur Fertigstellung des Artikels die Zuschüsse durch den Bund zurückgeschraubt wurden). Der Verband galt lange als gemäßigt, ist aber jüngst durch Spionageverdacht für den türkischen Geheimdienst und die direkte Verbindung zum türkischen Staat in die Schlagzeilen geraten. Der deutsche Religionsverband DİTİB ist dem türkischen „Präsidium für Religionsangelegenheiten“ (Diyanet) direkt unterstellt, die in Deutschland predigenden Imame werden in der Türkei ausgebildet und von dort mit den vorzutragenden Inhalten versorgt. In den Reden der Imame finden sich Antisemitismus, türkischer Nationalismus, der Hass auf Ungläubige oder wie auch in Kassel offen auf dem Königsplatz gepredigt die Verherrlichung des Märtyrertods. Auch in Kassel wird nicht einmal versucht die Spuren der Verbindung von DİTİB zu Diyanet zu verwischen, wenn auf Plakaten in der DİTİB-Moschee am Westring auch das Logo des türkischen Diyanet prangt.


Bus-Abfahrt der „AKP Kassel“ an der DİTİB-Moschee // Plakat der DİTİB zusammen mit Diyanet

Letztlich trägt die DİTİB den sich verschärfenden Kurs durch die islamistische AKP-Regierung mit. Schaut man sich diese Verbindung genau an verwundert es nicht, dass sich Ditib und die offizielle Lobbyorganisation der türkischen AKP-Regierung in Europa (UETD) in Kassel die Räumlichkeiten in der gleichen Immobilie am Westring teilen. Von dort sind Busse zu Abstimmungen zum türkischen Konsulat in Frankfurt gefahren, in denen TeilnehmerInnen unter anderem für ein Video mit Türkeifahnen, dem faschistischen Wolfsgruß und dem Rabia-Zeichen der Muslimbrüder posierten.


Video aus dem Bus der UETD zur Abstimmung über die Einrichtung eines Präsidialsystems in der Türkei

DİTİB ist mit etwa 900 Vereinen in Deutschland der größte islamische Verband.
Kesgin ist also keineswegs in einem gemäßigten islamischen Verein organisiert, sondern in einer Organisation, die die dramatischen Entwicklungen in der Türkei mitträgt und fördert.

Auch die auf Listenplatz eins aufgestellte Sühedanur Acikilinc lässt sich mindestens ideologisch der islamistischen AKP-Regierung zurechnen. In sozialen Netzwerken „gefallen“ ihr die AKP-Regierung, die europäische Lobbyorganisation UETD, die in Deutschland angetretene pro Erdogan Partei ADD (Allianz Deutscher Demokraten) und der türkische Despot Erdogan selbst.

Auf Platz sieben ist der 1995 geborene Amir Aliji aufgestellt. Aliji ist Funktionär des islamistischen „Verbands der türkischen Kulturvereine in Europa e.V.“ (ATB), der in Kassel ein Vereinsheim betreibt. Der Verein ist die Auslandsorganisation der türkisch-islamistischen „Großen Einheitspartei“, die sich von der extrem rechten MHP abgespalten hat und die der Strömung der grauen Wölfe zugerechnet wird. Auf der Website des ATB wurde das Selbstverständnis erklärt: „Nationalismus ist unser Blut, das Wesen des Grauen Wolfes unser Stamm, auf dem Wege ALLAHs ist unser Weg eins. Wir sind die ALPERENs, die Enkel der Osmanen. Für die rote Fahne mit dem Halbmond und Stern geben wir unser Leben.“ Aliji zeigt sich in sozialen Netzwerken offen mit nationalistischer Symbolik, der Fahne der drei Halbmonde oder in eindeutiger Pose mit erhobenem Zeigefinger, was das islamische Glaubensbekenntnis darstellen soll und von Islamisten in Syrien bis zum salafistischen Infostand in Deutschland verwendet wird.


Aliji (links) mit erhobenem Zeigefinger // Namensnennung Alijis als Beisitzer eines Gremiums im islamistischen ATB Verein // Aliji unter der Fahne der drei Halbmonde

Zusammen mit Ferdi Kesgin ist er an der interreligiösen Juleica diesen Jahres beteiligt, in der eigenen Gemeinde betreut er den Korankurs, in dem der Nachwuchs geschult wird.


Facebookpräsenz des Korankurses der ATB-Moschee // Aliji in der HNA als Teilnehmer der Juleica, die von Ferdi Kesgin mitorganisiert wird

Neben der Organisierung im islamistischen ATB-Verein und der Hochschulgruppe „Frischer Wind“ sitzt Aliji für die Liste „Neues Kassel“ im Kasseler Ausländerbeirat.

Die Zusammenarbeit verschiedener türkisch-islamischer NationalistInnen kann gleichzeitig im städtischen und internationalen Kontext gelesen werden. Denn sowohl in der Türkei als auch in Deutschland kann man beobachten, wie türkisch-islamische Verbände für die türkische Nation zusammenrücken. In Kassel gibt es eine Vielzahl an Beispielen, die dieses Phänomen belegen, sei es ein Imam-Treffen türkisch-islamischer Verbände, von grauen Wölfen bis zu den vermeintlich gemäßigten DİTİB-Gemeinden, dass Vertreter der AKP-Lobbyorganisation UETD bei offiziellen Feiern der Millî Görüş Gemeinde im Philipp-Scheidemann-Haus teilnehmen, dass der Konsul der türkischen Regierung DİTİB und die grauen Wölfe in ihren Vereinen besucht oder dass alle türkisch-islamischen Verbände gemeinsam Veranstaltungen organisieren wie im April diesen Jahres in Fuldatal Rothwesten. In dieselbe Reihe lässt sich die neugegründete Hochschulgruppe einordnen, in denen sich türkisch-islamische NationalistInnen verschiedener Gruppierungen versuchen an der Universität zu etablieren.


Vertreter der UETD bei Feierlichkeiten der IGMG // Der türkische Konsul aus Frankfurt zu Besuch beim islamistischen ATB-Verein in Kassel // Einladungskarte einer Veranstaltung von allen türkisch-islamischen Verbänden der Region

IslamistInnen an der Uni

In der ersten Sitzung des Studierendenparlaments nach den Hochschulwahlen, an der auch „Frischer Wind“ teilgenommen hat, drohte ein Mitglied von „Frischer Wind“ jemandem der „Unabhängigen Linken Liste“ mit den Worten: „Gut jetzt ein Gesicht zu kennen und nicht nur so ein pseudonym bei Facebook.“. Zuvor hat Öztürk zwei der Linken Liste nahestehende Personen als vermeintliche Helfer des Kasseler Bündnis gegen Antisemitismus „geoutet“.

Gleichzeitig haben mehrere Hochschulgruppen der neuen Gruppierung „Frischer Wind“ bei Anträgen und verfahrenstechnischen Fragen geholfen und sich in der Pause freundschaftlich ausgetauscht. Nach den bisher nur oberflächlich recherchierten Erkenntnissen ist bereits klar, dass man in der Hochschulgruppe „Frischer Wind“ keinen Partner in Sachen Hochschulpolitik erkennen sollte und diese ein Sammelbecken von türkischen NationalistInnen und IslamistInnen darstellt, das es entschieden entgegenzutreten gilt.
Das Ausbreiten islamistischer Strukturen unter dem Deckmantel der Toleranz und der Vielfalt muss erkannt und verhindert werden.
Mit IslamistInnen und NationalistInnen kann es für alle demokratisch denkenden Menschen kein Plaudern und keine Kooperation geben!

Anhängend ist die komplette Liste der Personen, die sich für „Frischer Wind“ haben aufstellen lassen. Für weitere Informationen sind wir dankbar, am besten wendet ihr euch an die Kontaktadresse auf unserer Homepage.

01 Sühedanur Acikilinc
02 Sevket Ayanoglu
03 Islam Fatih Kisacik
04 Caglar Öztürk
05 Merlin Yemdji Kuete
06 Ahmet Soytek
07 Amir Aliji
08 Ferdi Kesgin
09 Ülkü Ay
10 Anita Dacic
11 Enis Duman
12 Sultan Soytek
13 Lina Hout
14 Mehmet Göktan
15 Ksouri Mohamed
16 Zakania Ksouri

Abkürzungsverzeichnis

AKP – Islamistische Partei in der Türkei, zur Zeit an der Regierung
MHG – Muslimische Hochschulgemeinde in Kassel
UETD – Lobbyorganisation der türkischen Regierung in Europa
DİTİB – Größter türkischer Islamverband in Deutschland, direkte Verbindungen zur türkischen Regierung
IGMG – Islamische Gemeinschaft Millî Görüş, Auslandsorganisation der Saadet Partei
ATB – Auslandsorganisation der „Großen Einheitspartei“
BBP – „Große Einheitspartei“, islamistische und rechtsradikale Partei in der Türkei
Saadet – „Partei der Glückseligkeit“, Islamistische Partei in der Türkei
MHP – Partei der nationalistischen Bewegung, rechtsradikale Partei in der Türkei